Saft

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Saft

Die aus Obst & Gemüse im Spreewald hergestellten Säfte und Nektare erfreut sich nicht nur bei Kindern großer Beliebtheit und gehören zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Dabei hat jeder seinen Getränkefavoriten. Erwachsene genießen Saft gern pur oder als Schorle bzw. mischen Cocktails mit Saft & Nektar. Kinder hingegen mögen Rote Bete Saft oder Apfelsaft gern als Durstlöscher.

Aus den Beeren der Aronia hergestellte Säfte sind reich an Flavonoiden. Sie bewahren Körperzellen vor oxidativen Schäden, halten Gefässe gesund und haben bei richtiger Anwendung eine regulierende Wirkung auf den Blutdruck. Säfte sind basisch und entsäuern. Sie vitalisieren, entgiften und heilen. Daher schwören Anwender auf Saftkuren.

Saft oder Nektar - wo ist der Unterschied?

Saft
Nach der Fruchtsaft-Verordnung (FrSaftV darf ein Saft nur dann als solcher bezeichnet werden, wenn er zu 100 Prozent aus dem Fruchtfleisch oder Fruchtsaft des jeweiligen Obst oder Gemüses gewonnen wurde. Ein Saft ist aber nicht immer hundertprozentig unbehandelt. So dürfen noch bis zu 15 Gramm Zucker pro Liter Saft hinzugegeben werden, um einen möglichen sauren Geschmack zu komensieren. Bei der Angabe der inhaltsstoffe muss aber darauf hingewiesen werden.

Nektar
Der Fruchtnektar besteht hingegen nur zu 25 bis 50 Prozent aus Früchten. Der Pflichtanteil an Früchten variert dabei abhängig von der Obst- bzw. Gemüsesorte. Wasser und Zucker bilden den Rest. Beim Nektar darf bis zu 20 Prozent Zucker, Milchsäure, Zitronensäure und Ascorbinsäure zugesetzt werden, was bei den Inhaltsstoffen jedoch gekennzeichnet werden muss.

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